Der Unterschied zwischen Schreiben und Schreibkompetenz, die das beim Empfänger bewirkt, was Sie beabsichtigen. 

Details siehe nachfolgenden Post vom 14. Februar.

Seminarflyer siehe

http://is.gd/6ESm85

“Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt.”  heißt es in Shakespeares Hamlet.

Bisher habe ich diesen Satz dann eher auf die unerklärlichen, übersinnlichen Phänomene bezogen. Aber seit ich die Arbeit meiner Kollegin Franziska Nauck kennenlernte, ist mir ein ganz neuer Zusammenhang deutlich geworden. Man kennt mich als engagierten Kritiker des Schulsystems. Aber bisher bin ich zumindest davon ausgegangen, dass man in der Schule das Lesen und Schreiben lernt.

Durch Frau Nauck, die ausgebildete Schreibberaterin ist, habe ich nun erfahren, wie wenig diese Art des schulischen Schreibens für die schriftliche Kommunikation im Berufsleben geeignet ist. Denn beim beruflichen Schreiben kommt es nicht allein auf Rechtschreibung, Grammatik und Stil an. Weitaus wichtiger ist es, dass wir beim Empfänger eine Wirkung auslösen. Berufliches Schreiben hat immer einen Zweck zu erfüllen: Sei es dass es der Dokumentation dient, der sicheren Information für den Empfänger, der Vertiefung der Geschäftsbeziehung, der Aufklärung von Missverständnissen, des Gewinnens einer Zusammenarbeit, der Überzeugung von der Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung oder der direkt werbenden Kommunikation. Das sind nur einige der Themen, die beim Schreiben in der Schule keine Rolle spielten aber für den unternehmerischen oder persönlichen beruflichen Erfolg eine eminent wichtige Bedeutung gewinnen.

Frau Nauck berät Unternehmen und Einzelpersonen, um deren schriftliche Kommunikation zu optimieren. Jetzt bietet sie zum ersten Mal ein offenes Seminar  zur Optimierung der Schreibkompetenz an, dessen Teilnahme ich Ihnen hiermit heftig – und hoffentlich wirkungsvoll (;-) – empfehlen möchte.

Franziska Nauck beschreibt die Möglichkeiten des Zugewinn von Schreibkompetenz in dem Magazin USP des Berliner Marketing Clubs:

http://is.gd/h8sgHp

Das Seminar findet am 16. und 17. März in Berlin statt.

Weitere Informationen finden Sie auf ihrem Blog

http://www.schreibflow.de/termine-aktuell

 

Viel Flow auch 2012!

Für das Jahr 2012 wünsche ich meinen Leserinnen und Lesern viele inspirierende Flow-Erfahrungen, aber auch viele überraschende Glücksmomente, vor allem aber auch Gesundheit, Stabilität und nie nachlassende Lernbereitschaft und Kreativität. All das brauchen wir, um in diesen an Herausforderungen reichen, unruhigen Zeiten unser Lebensschiff sicher steuern zu können. Aber wo eine Herausforderung uns ruft oder konfrontiert, ist immer auch eine Chance zum Wachstum, zu den glücklichen Momenten des Gelingens.

Zum Jahresbeginn überraschte uns gestern das Kulturradio Berlin Brandenburg mit einem wunderbaren Gespräch über das Glück zwischen Lydia Lange und Prof. Dr. Tobias Esch. Es ist ca. 55 Minuten lang – mit drei Musikintermezzi – und nur noch 6 (!) Tage abhörbar (das liegt an dem eigenartigen Staatsvertrag der Länder, der aufgrund des massiven Drucks der einflussreichen Printpresse-Verlage diese Regelung getroffen hat). Also nicht lange aufschieben. Es lohnt sich sehr, sich jetzt gleich zum Jahresbeginn eine Verwöhnstunde für sich selbst  zu gönnen. Das Gespräch bewegt sich weit entfernt von den gängigen Klischees und Plattheiten, die uns derzeit von allen Seiten zu diesem Thema zugemutet werden.

http://is.gd/HolIGC

 

Glücksforscher

Gespräch mit Lydia Lange über Neurologie, Glück , Flow und das gelungene Leben

 

Wie funktioniert Glück?

DAS GESPRÄCH

01.01. 19:04 bis 20:00 Uhr

Lydia Lange im Gespräch mit dem Mediziner und Gesundheitsforscher Prof. Dr. Tobias Esch

”Es ist unser unausweichliches Recht als menschliche Wesen, ein glückliches Leben und eine glückliche Zukunft zu erlangen.”

Mit diesem Satz des Dalai Lama als Wahlspruch hat sich der Gesundheitswissenschaftler Tobias Esch auf die Suche gemacht nach den Voraussetzungen des Glücks. Wie funktioniert Glück in unserem Gehirn? Können wir selber etwas dafür tun oder liegt alles schon in unseren Genen? Kann man Glück lernen, und wie viel Geld braucht es, um glücklich zu sein?

In seinem Buch Die Neurobiologie des Glücks versammelt Tobias Esch alles, was die Wissenschaft rund um Glück und Lebenszufriedenheit herausgefunden hat. Im Gespräch mit Lydia Lange erzählt er von seinem Weg als Arzt, vom Dilemma zwischen helfen wollen und Selbstschutz, und vom Versuch ein glückliches Leben für sich und seine Patienten zu finden.

 Mehr Informationen zum Thema:

Vera Birkenbihl ist gestorben

Traurig, sehr traurig! Wie bei vielen Kolleginnen und Kollegen prägte eine Performance von ihr den Beginn meiner eigenen Tätigkeit als Trainer und Coach und die lange Wegstrecke der Begleitung durch ihre sehr persönliche und eigenwillige  Art und Weise der Inspiration und Vermittlung hinterlässt ein bleibendes Gefühl tiefer Dankbarkeit.

Die Flow Akademie

ist heute mit einer wunderbaren Gruppe gestartet. Und da es ja keine Zufälle gibt, finde ich genau jetzt von Thomas Grube von Boomtown einen Link zu einem Trailer für Royston Maldooms Autobiographie:

http://youtu.be/H_X0btoEGh4Rhythm is it!

 

 

 

 

Die Flow Akademie

startet am Samstag, den 03.12. mit ihrer ersten Fortbildung zum Flow-Coach.

Unter dem Motto

“Talente leben lernen”

beginnen wir mit einem intensiven Präsenztag für alle Teilnehmer. Daran schließen sich 4 Monate interaktives Online Training an. Ende April wird das Erlernte in einer zweiten, diesmal viertägigen Präsenzphase in die Praxis umgesetzt. Näheres unter

http;//flowakademie.de

Die erste Fortbildung ist ausgebucht. Ein neuer Zyklus beginnt am 23. Juni 2012. Anmeldungen nur mit dem Anmeldeformular auf der Website der Flow Akademie. ACHTUNG:  Für die ersten 5 Buchungen gibt es einen EARLY BIRD RABATT. Begrenzte Teilnehmerzahl.

der uns beschützt und hilft zu leben«

heißt es in Herrmann Hesses Stufengedicht. Und damit sind wir bei einer Frage, die mir am letzten Wochenende während und dann auch nach dem Entrepreneurship Summit immer wieder gestellt wurde:

Wie fängt man denn eigentlich an?

Darauf gibt es eine ganz einfache Antwort: nehmen Sie sich vier Stunden Zeit und beantworten Sie sehr detailliert und in aller Ruhe eine einzige Frage. Sie finden diese Frage in meinem Skript:

“Was macht das Leben aus?” Ich habe einen früher schon mal verfassten Text komplett überarbeitet und aktualisiert. Wenn Sie die Frage beantworten, die Sie in dem Artikel finden werden, stellen Sie die Weichen für eine Zukunft, in der Sie trotz aller Stürme und Turbulenzen um uns herum das Steuer Ihres Schiffes fest im Griff behalten können.  Mehr wird hier nicht verraten. Nehmen Sie sich ein paar Minuten für den kurzen Text – und dann in aller Ruhe ein paar Stunden für die eigene Zukunftsgestaltung. Und Sie werden sehen: Das Ganze macht auch noch einen Riesenspaß!

Der ideale Tag -2011

Ein intensives, inspirierendes Entrepreneurship Wochenende war das. Und für mich schon ein bewegender Moment, im vollbesetzten Audi-Max über Flow, Entrepreneurship, Self-directed-learning, Kreativiät, mehr Muße, die 6-Punkte, um den Tag zu meistern, vor über 1000 Menschen zu sprechen. An einem Ort, wo wir vor 44 Jahren mit Sit-ins und nächtelangen Vollversammlungen auf dem Boden sitzend gestartet waren, “die Welt zu ändern”. Die Welt hat sich sehr verändert in der Zwischenzeit und lange Zeit herrschte der Eindruck vor, darauf nun wirklich keinen Einfluss haben zu können. Aber die Veränderungen der letzten 25 Jahre zeigen, dass die Einflussmöglichkeiten größer und größer werden, dass die Geschwindigkeit von Veränderungen nach Jahren der Lähmung dramatisch zunimmt und dass wir in Berlin immer noch im Herzen dieser Prozesse am eigenen Leib, sinnlich erfassbar, erfahren können, wie Veränderungen passieren. Hier ist es nun Prof. Faltin, der mit ein paar wenigen Mitstreitern und Mitstreiterinnen mit zäher, energischer und konsequenter Beharrlichkeit eine Bewegung initiiert hat, die so kraftvoll und ausstrahlend und attraktiv geworden ist, dass wir dieses Wochenende in absehbarer Zeit in der Zukunft möglicherweise als den entscheidenden Tipping-Point betrachten werden.

Bald mehr dazu. Heute auf vielfachen Wunsch die Links zu den drei Videos, die ich in meine Präsentation eingebaut hatte. Die Folien selbst können Sie per Email über meine Kontakt Adresse (siehe Impressum) anfordern.

Das erste Video mit dem einjährigen Mädchen, das irritiert ist, weil sich trotz emsiger Fingerbewegungen die Bilder in den Print-Magazinen der Eltern nicht bewegen im Unterschied zu dem, was auf dem iPad passiert.

A Magazine is an iPad that doesn\’t work

Das Werbevideo von Apple mit der Stimme von Steve Jobs, das so nicht ausgestrahlt wurde, da das verwendete Video schließlich mit der Stimme des Schauspielers Richard Dreyfuss freigegeben wurde. Dir Grundidee der Kampagne “Think different”  hatte S.J. in Anlehnung an die Werbung von Nike entwickelt, die nicht für Sportschuhe Werbung machten, sondern deutlich machten, dass ihre Produkte den ganz besonderen, den exzellenten Sportlern zugedacht waren. So sollten die Apple Computer nach dem Wiedereintritt S. J. in seine frühere Firma den Menschen gewidmet sein, die nach dem Prinzip “Think different” leben wollen.

»Think different« Spot / Stimme Steve Jobs

Und hier ein Gedenkvideo  zu seinem Tod, diesmal mit der Stimme von Dreyfuss.

Tribute to Steve Jobs

Und ganz vielen Dank für das freundliche und positive Feedback für meine Beiträge. Lassen Sie uns mehr draus machen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Wieder dabei:

Der diesjährige Entrepreneurship Summit mit Prof. Faltin und zahlreichen Entrepreneurship Experten und hochrangigen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft findet am 29. und 30. Oktober 2011 – also zum ersten Mal an zwei Tagen – in der Freien Universität Berlin statt. Nähere Informationen:

 

Logo

Entrepreneurship Summit 2011

http://www.entrepreneurship.de/artikel/entrepreneurship-summit-2011/

Mein Impulsvortrag ist für Sonntag, den 30.10. um 10:15 angesetzt. Aber verpassen Sie nicht Ken Robinson, der schon um 10 Uhr per Video dabei ist.

Ein wunderbarer Einstieg, der mir da von der Regie des Summits präsentiert wird. Seine bissige, mit trocken britischem Humor gewürzte Kritik am herkömmlichen Bildungssystem legt die Frage natürlich nahe, was macht man nun mit sich selbst und den eigenen Potenzialen, wenn man Schule und möglicherweise noch Hochschule überstanden hat.

1990 habe ich in meiner interdisziplinären, aber dann doch juristischen Dissertation die Verfassungswidrigkeit von deutschen Schulrichtlinien in den künstlerischen Fächern als Verstoß gegen Artikel 2 Absatz 1 Grundgesetz dargelegt. Ken Robinson spitzt es auf die Formel zu: »Schools kill creativity«. Nachdem ich nun auch noch über 30 Jahre lang in Workshops und Einzel-Coachings  und nahezu immer in Konfrontation mit den lähmenden Strukturen und Angst erzeugenden Psychodynamiken in Organisationen und Unternehmen der Wirtschaft um die Mobilisierung der Kreativität von Mitarbeitern gerungen habe, muss ich konstatieren, es sind nicht nur die Schulen, die Universitäten, es sind eine ungeheure Menge weiterer Institutionen, die den Kreativen das Leben für den Rest ihrer Zeit schwer oder im schlimmsten Fall unmöglich  machen.

Der Ausweg zu wählen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, liegt nahe, zumal die Corporate Welt nicht einmal mehr die Sicherheit bietet, die früher der Preis für den Verzicht auf Kreativität war. Doch Achtung Falle! Eine Existenz als Entrepreneur lediglich als Fluchtalternative zu sehen ist riskant. Nur wenn man diesen Weg mit einer sehr bewussten und kraftvoll bejahenden Einstellung wählt, kann er gelingen. Der Weg von er ersten unternehmerischen Ideenfindung bis zum marktfähigen Konzept ist fast immer deutlich länger als geplant (wenn überhaupt geplant wird) und er ist auch fast immer viel steiniger und mit viel, viel mehr Überraschungen gepflastert als man zu Beginn ahnt.

Auf dem Summit 2009 habe ich über die Bedeutung der Fokussierung der Aufmerksamkeit und die persönliche Motivation durch die Verstärkung von Flow-Erfahrungen auf diesem Weg gesprochen.

Im letzten Jahr darauf aufbauend über die Notwendigkeit, die Kernidee aus der eigenen Identität heraus zu entwickeln, aus dem eigenen Werte- und Sinnsystem. Das ist die Voraussetzung, um – den Tagebucheintrag von Carlos Castaneda zitierend – den »Weg des Herzens gehen« zu können. Das damals vorgetragene Entrepreneurship_Manifest–2.0– 2011 hier – in aktualisierter Fassung – noch einmal als PDF.

Das Entrepreneurship Manifest 2.0

 

Diesmal geht es um das Bewusstsein, das nötig ist, um die eigenen Talente für das Wohl anderer einsetzen zu können. Nur wenn wir unsere Potenziale durch die Verwirklichung konkreter Ideen aufs Äußerste entfalten, wird unsere Kreativität bedeutungsvoll. Dann wird sie auch stark und überzeugend werden und die Widerstände und Trägheiten der Systeme überwinden.

Herzlich willkommen! Wir sehen uns zum Entrepreneurship Summit 2011.

START DER FLOW AKADEMIE

Einen Monat später als ursprünglich im Frühjahr geplant startet die FLOW AKADEMIE mit ihrer Fortbildung zum Flow-Coach jetzt mit dem ersten Präsenztag am 3. Dezember 2011. Danach folgt bis Ende März 2012 eine Online Trainingsphase und vom 29. März bis 1. April die zweite, viertägige Präsenzphase. Sonderkonditionen für dieses erste Trainingsmodul

(siehe Website http://flowakademie.de dort bei “Fortbildung”)

Hier ein Einführungsvideo (13 Min.):

http://flowakademie.kajabi.com

DIE FLOW AKADEMIE

Flow – Flow Coaching Fortbildung